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Titel

Teil 11 - August bis Dezember 2014

Samstag, 09.08.2014

Herrchen ging mit mir alleine zum Morgenspaziergang, während Frauchen zu Hause Vorbereitungen für den erwarteten Besuch treffen wollte. Wer wohl kommen wird?
Wuff, war das eine Freude, als um 10:00h die Zweibeiner meiner Eltern vor der Türe standen. Ich habe mich dermassen gefreut, dass ich die beiden gleich ausgiebig "abknutschen" musste! Auch über ihr Geschenk habe ich mich riesig gefreut.
Leider sind sie einfach schon wieder viel zu früh gegangen, aber ich verstehe es, denn meine Eltern, meine Schwester GinJi und die anderen Akitas wollten bestimmt auch nochmals Gassi gehen.

 

Samstag, 23.08.2014 und Sonntag 24.08.2014

Wieder einmal fand ein Familienausflug statt, an welchem auch Kimba und ich teilnehmen durften.
Dieses Jahr ging die Reise nach Basel. Am Samstagnachmittag war eine Stadtführung angesagt, welche für Kimba und mich nur interessant war, weil es sehr viele Brunnen und Bäche unterwegs zu bestaunen gab.
Am Sonntagmorgen ging es ans Dreiländereck und dann auf eine längere Schifffahrt, bevor es mit dem Zug wieder nach Hause ging.
(Die Familienausflugs-Foto können Sie bestaunen im "August 2014-Album".)

 

Montag, 15.09.2014

Kennen Sie den Zugerberg? Ich durfte die Landschaft dort heute erkunden und bin mir sicher, dass ich nicht das letzte Mal da war.
(Die Fotos dazu befinden sich im "September 2014-Album".)

 

Dienstag, 16.09.2014

Unser heutiger Ausflug brachte uns an den Obersee ob Näfels im Kanton Glarus.
Wow, das war wieder ein See ganz nach meinem Geschmack! Schön eingebettet in eine friedliche Alplandschaft liegt friedlich der kalte und kristallklare See. Natürlich musste ich in diesem meine Pfoten "baden" und auch eine Wasserprobe trinken. Ebenso musste das Wasser vom zufliessenden Fluss einer vertieften Kontrolle unterzogen werden.
(Einen Blick auf den Obersee können Sie "September 2014-Album" werfen.)

 

Samstag, 20.09.2014

Heute Morgen war nach dem Gassi gehen wieder packen bei meinen Zweibeinern angesagt. Wo wird es wohl hingehen? Ich war gespannt.
Hey, wen trafen wir denn da auf dem Raten? Fuku, eine mir schon bestens bekannte Akita-Hündin im gehoberen Alter, war mit ihren Zweibeinern gekommen. Und auch Iwa, eine Akita-Teenagerin, durfte ich mit ihrem Frauchen und Herrchen kennenlernen. Fuku und Iwa kennen sich schon länger und führten schon öfters ihre Frauchen gemeinsam spazieren.
Nach einem kurzen Abstecher auf den Ratenweg gingen unsere Zweibeinern mit uns ins Restaurant und liessen es sich gut ergehen – wie wir drei Akita-Hündinnen auch ;o)
(Die Fotos vom Mini-Akita-Treffen befinden sich im "September 2014-Album".)

 

Freitag, 26.09.2014

Caumasee, ich kommmmmmmmmeeeeeee!
Lässig, meine Zweibeiner entschlossen sich, heute nochmals den Caumasee bei Flims zu besuchen. Ich freute mich riesig auf diesen wunderschönen Bergsee. Auch ein unfreiwilliger Taucher im See (als ich ein Stöckchen holen wollte), kann die Freude nicht trüben – naja, wenn ich ehrlich bin, gab es nach diesem "Taucher" doch eine, wenn auch nur sehr kurze "Trübung" der Freude. Der Caumasee ist einfach immer eine Reise wert!
(Schauen Sie sich doch die Bilder vom Caumasee im "September 2014-Album" an.)

 

Sonntag, 28.09.2014

Heute wollten es meine Zweibeiner wissen, denn sie füllten den grossen Rucksack mit Kleidungsstücke, Ess- und Fresswaren und einigem mehr. Was werde ich wohl heute wieder erleben?
Unsere Autofahrt wurde schon nach kurzer Zeit bei Kimba zu Hause unterbrochen. Lässig, sie und ihre Zweibeiner werden uns also begleiten. Dann ging die Fahrt weiter und endete in einem düster-dunklen Parkhaus neben einer Gondelbahn in Weglosen.

Bei der Talstation der Luftseilbahn konnte ich gerade noch die Bezeichnung "Hoch Ybrig" entziffern, bevor wir die Gondel bestiegen. Wir fuhren zuerst mit dieser und anschliessend mit einem Sessellift in die Höhe, wo wir (bzw. unsere Zweibeiner) im Bergrestaurant Sternen erst einmal Rast machten. Nach der Kaffeepause ging es dann endlich zu Fuss weiter. Zuerst noch auf passablen Wanderwegen, danach auf mehr oder weniger besseren "Trampelpfaden" zur Drusberghütte, welche wir nach ca. einer Stunde erreichten. Dort stärkten sich unsere Zweibeiner wieder, bevor der stündige Fussmarsch zurück zum Parkhaus ging.

Ich muss gestehen, dass ich am Abend zu Hause fix und fertig war.
(Ein paar Fotos finden Sie im "September 2014-Album".)

 

Sonntag, 19.10.2014

An diesem Sonntagmorgen war ich mit meinem Frauchen in der Linthebene unterwegs. Um ca. 9:30h trafen wir zufällig auf Edi, welcher meinem Frauchen beizubringen versucht, wie sie mich das Spurensuchen lehren soll. Edi war mit einem Bekannten mit einer deutschen Schäferhündin unterwegs. Der Bekannte von Edi blieb einige Schritte hinter Edi stehen und liess seine Hündin "sitz" machen. Da ich natürlich auch im guten Lichte dastehen wollte, habe ich sofort auf das Geheiss von meinem Frauchen "platz" gemacht.

Während Edi mit meinem Frauchen sprach, wurde die deutsche Schäferhündin immer unruhiger, so dass Edi seinen Bekannten noch ermahnte, gut auf seine Hündin aufzupassen. Doch diese Warnung kam zu spät: Die Hündin riss sich von seinem Herrchen los und stürzte sich so schnell auf mich, dass ich zuerst gar nicht reagieren konnte. So erwischte sie mich am rechten Vorderlauf. Ich wollte natürlich umgehend zurückbeissen, jedoch Frauchen hielt mich zurück und der Zweibeiner der Schäferhündin konnte seinen zähnefletschenden Vierbeiner auch zurückholen.
Statt sich nach meinem Befinden zu erkundigen, lief der Bekannte von Edi, seine Hündin schlagend, davon – Edi umgehend hinterher.

Tja, um es nun kurz zu machen: Meine Zweibeiner mussten mit mir notfallmässig zum Arzt. Die Wunde musste mit vier Häften genäht werden, der Gegenbiss benötigte keine medizinische Versorgung.
Ich war jedoch froh, dass ich dieses Mal zu Hause in meiner geliebten Umgebung aus der Narkose erwachte; nicht wie damals bei der Kastration.

 

Sonntag, 07.12.2014

Als ich an diesem kühlen Sonntagmorgen nur eine Kurzversion der Morgenspaziergänge erleben durfte, wusste ich sofort: Heute ist wieder ein Ausflug angesagt.
Und so war es dann auch: Meine Zweibeiner packten ein paar "Gudelis" für mich ein und kurz vor 9:20h durfte ich in die Hundebox im Auto einsteigen. Nach einer knapp einstündigen Autofahrt waren wir am Ziel: Das Waldhaus Warpel in Embrach. Und wen sah ich da schon von weitem stehen: Roger von Mentlen, das Herrchen meiner Eltern! Wo er ist, kann seine Frau Daniela nicht weit sein. Also noch etwas kräftiger an der Leine ziehen und geradewegs auf Roger zusteuern. Hey, war das wieder eine Begrüssung! Und als kurz darauf auch noch Daniela auftauchte, ging die "Party" gleich nochmals ab.
Anschliessend traf ich dann auch gleich noch meine Freundinnen Fuku und Iwa. Lässig, dass sie auch wieder dabei sind. Die anderen Vierbeiner kannte ich leider nicht oder nur vom Sehen.

Dann war leider etwas warten angesagt, bis alle Zweibeiner ihre Essensmarken – bin ich froh, benötige ich nur eine Hundemarke ;o) – gelöst und ihr Nikolaus-Käppchen erhalten hatten.
Als es doch noch los ging mit dem Marsch, freute ich mich so richtig auf den Spaziergang durch den Wald. Unterwegs stiess auch noch Shinji, ein junger Akita-Rüde, mit seinem Herrchen zu uns. Und so waren wir mehr oder weniger als Vierergruppe mit unseren Zweibeinern unterwegs.

Viel zu schnell waren wir wieder zurück beim Waldhaus, in welches wir unsere Frauchen und Herrchen begleiten durften. Dort gab es erfrischendes Wasser und eine Stärkung für uns. Natürlich liessen wir es zu, dass sich auch unsere Zweibeiner stärken konnten.
Iwa und Shinji spielten die ganze Zeit miteinander und konnten fast nicht mehr voneinander lassen. Ich glaube, die beiden sind sich mehr als sympathisch.

Tja, wie bei einem solch gemütlichen Anlass doch die Zeit vergeht. Schon bald wollten unsere Zweibeiner wieder aufbrechen. Also verabschiedeten wir uns alle noch voneinander und freuen uns bereits auf das nächste wiedersehen.
(Die Fotos zum Nikolaustreffen finden Sie im "Dezember 2014-Album".)

 

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